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Ein fruchtiges Stück Thurgau

Rechnung 2017 mit sattem Vorschlag

Rechnung 2017 mit sattem Vorschlag

Die Gemeinderechnung 2017 der Politischen Gemeinde Egnach schliesst mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von 417‘928 Franken. Das ist der 21. Rechnungsabschluss in Folge mit schwarzen Zahlen. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von 57‘600 Franken, was eine Verbesserung gegenüber dem Budget von 360‘328 Franken bedeutet. Die Nettoinvestitionen betrugen 4,9 Mio. Franken.

Das gute Rechnungsergebnis resultiert einerseits aus Mehrerträgen bei den ordentlichen Steuern bei den natürlichen und juristischen Personen, den Grundstückgewinnsteuern, Ertragsanteilen und aus einer Landaufwertung bei der TKS. Noch bedeutungsvoller sind die Minderaufwändungen in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Sozialbereich, in allen Bereichen der Verwaltung – der Personalaufwand liegt 30‘000 Franken unter dem Budget – Feuerwehr, im Bereich Energie und bei den Zinsenkosten. Es mussten aber auch diverse Mehrkosten bzw. Mindererträge hingenommen werden: So für die Mehrzweckhalle für die Heizung und das Fernleitungsnetz, den Werkhof, die Liegenschaft Gristenbühl, für die ambulante Krankenpflege, die Berufsbeistandschaft und für die Unterstützung an die Sportvereine insbesondere für die Jugendunterstützung. Der Sach- und übrige Betriebsaufwand liegt gesamthaft um 647‘000 Franken unter dem Budget.

In der Investitionsrechnung wurden 4'973'998 Franken Nettoinvestitionen verbucht. Budgetiert waren 7'063'500 Franken. Die Nettoinvestitionen liegen somit 2,089 Mio. Franken unter dem Voranschlag. Diese Unterschreitung entstand, weil verschiedene Projekte nicht ausgeführt werden konnten. Sie sind deshalb im Budget 2018 der Investitionsrechnung wieder enthalten.



Konsolidiert verfügt die Gemeinde Egnach über ein Eigenkapital von 12,6 Mio., das sich aus Verpflichtungen bzw. Vorschüssen in Spezialfinanzierungen, Fonds, Legaten und Stiftungen, Vorfinanzierungen, Neubewertungsreserven im Finanzvermögen und kumulierten Ertragsüberschüssen der Vorjahre zusammensetzt.



Wegen den hohen Investitionen muss weiterhin ein relativ tiefer Selbstfinanzierungsgrad von 38,4 % hingenommen werden. Der Kapitaldienstanteil ist mit 6.66 % immer noch tief und im tolerierbaren Rahmen.

Die guten Leistungen von Behörde und Verwaltung tragen massgeblich zum guten Ergebnis bei. Die Gemeinde Egnach arbeitet in einer schlanken und kostengünstigen Organisation und erfüllt ihre Aufgaben und Bedürfnisse seitens Bund und Kanton aber auch seitens der Einwohnerschaft bestens. Bewiesen wird das mit einer weiterhin unterdurchschnittlichen Steuerkraft von 1‘901 Franken à 100 % pro Einwohner mit einem unter dem kantonalen Durchschnitt liegenden Steuerfuss von 57 %. Diesen Steuerfuss will die Behörde trotz den hohen Investitionen halten.

Gemeinderat

Datum der Neuigkeit 6. Apr. 2018
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